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joerg jacob

"... Gern würde ich einmal das erzählende ICH Jörg Jacobs auf einer Parkbank sitzen sehen. Ich stelle mir vor, es träfe auf ein Trio, ein Trio wie Malone, Molloy und den beckettschen Namenlosen. Ich bin mir sicher, es würde mit einstimmen, wenn es heißen würde: ...ich bin noch immer darin, ich habe mich darin gelassen, ich erwarte mich darin, nein, darin wartet man nicht, darin lauscht man nicht, ich weiß nicht, es ist ein Traum, es ist vielleicht ein Traum, es würde mich wundern, ich werde erwachen im Schweigen, nie mehr einschlafen, es wird ich sein oder weiterträumen, ein Schweigen träumen, ein Traum- schweigen, voller Gemurmel, ich weiß nicht, es sind Worte, nie mehr erwachen, es sind Worte, es gibt nichts anderes man muss weitermachen, das ist alles, was ich weiß, es wird das Schweigen sein, eine kurze Weile, eine ganze Weile ..." (Aus dem Schweigen, ein Wort / Claudia Klischat über Jörg Jacob)